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Dr.Karoline Piegdon mit Laptop

Manchmal reicht eine besondere Begegnung aus, um einen neuen Blickwinkel auf das eigene Leben zu bekommen. Im Fall von Karoline Piegdon war es die Begegnung mit ihrem Physiklehrer am Abendgymnasium. Bevor sie ihn kennenlernte, war ihr Weg klar gewesen: Die Kfz-Mechanikerin wollte Fahrzeugtechnik studieren und holte daher ihr Abitur nach. Und da war er – dieser eine Mensch, der Eindruck hinterließ: Ihr Lehrer am Abendgymnasium begeisterte seine Schülerin so nachhaltig für Physik, dass sie alle Pläne über Bord warf und sich für ein Physikstudium in Duisburg entschied. Eine gute Idee, denn nach Diplom und Promotion leitet sie heute das Geschäftsfeld „Optics Modules“ bei ZEISS Semiconductor Manufacturing Technology. Für diesen Job zog sie nach Süddeutschland und ist in der Halbleiter-Branche ebenso geschätzt wie glücklich.

„Ich hatte immer viel Spaß, was für mich das Allerwichtigste ist.“ Karoline Piegdon fasst mit diesem Satz ihren beruflichen Werdegang perfekt zusammen. Es drückt sehr eindrücklich aus, worum es ihr im (Berufs-) Leben geht: Ehrgeiz, Leistung und Erfolg mit großartigen Menschen gemeinsam zu erleben und dabei den Spaß nie aus den Augen zu verlieren. Die 44-Jährige hat einen durchaus erlebnisreichen Weg beschritten: Technisch interessiert war sie schon als Kind und schraubte mit ihrem Vater gerne am Familienauto. Daher war ihre Berufswahl nicht überraschend: Karoline Piegdon machte eine Ausbildung als Kfz-Mechanikerin und arbeitete auch einige Jahre in diesem Beruf. Gleichzeitig wuchs in ihr der Wunsch, Fahrzeugtechnik zu studieren. Um sich diesen Wunsch zu erfüllen, holte sie ihr Abitur am Abendgymnasium nach. Dort hat sich ihr ursprünglicher Plan jedoch durch ihren inspirierenden Physiklehrer geändert. Die Begeisterung für Physik am Abendgymnasium hat Karoline letztlich zu einem Physikstudium geleitet. Die Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten, die ein Physikstudium bot, haben sie in ihrer Entscheidung gestärkt.

Promotion bringt Klarheit: Projektleitung statt Entwicklung

Nach dem Diplom schloss Karoline Piegdon noch eine Promotion an. Während der Arbeit an ihrer Dissertation war sie in der Lehre an der Universität tätig, schaute sich aber schon nach Stellen in der Industrie um. Während der Promotion wurde ihr klar, dass sie Projekte leiten möchte statt als Entwicklerin zu arbeiten. Mit diesem klaren Blick suchte und fand sie den Job als Projektleiterin im Bereich Halbleiterfertigungstechnologie bei ZEISS und zog für diese neue Aufgabe aus dem Ruhrpott nach Bartholomä, nicht weit von Schwäbisch Gmünd.

Die Halbleiterfertigungstechnologie kommt in der Elektronikindustrie zum Einsatz. Halbleiter sind Stoffe, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen der eines Leiters wie etwa Kupfer und der eines Isolators liegt – beispielsweise Glas. Wegen ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften werden aus Halbleitern z.B. Dioden, Solarzellen oder Transistoren hergestellt. Das bekannteste Halbleitermaterial ist reines Silizium. Mit den bei ZEISS gefertigten optischen Lithographie-Systemen können Transistoren auf Silizium-Scheiben erzeugt werden, die schließlich der wichtigste Bestandteil von Mikrochips sind. All das ist die berufliche Welt von Karoline Piegdon. Im Gespräch erzählt sie, warum die Halbleitertechnologie ebenso aktuell wie spannend ist, wie ihre tägliche Arbeit aussieht und wie Frauen sich gegenseitig unterstützen können

Ausbildung und Job in jungen Jahren – und nun?

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Sie haben eine Ausbildung zur Kfz-Mechanikerin abgeschlossen und einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Wieso wollten Sie schließlich noch studieren?

Karoline Piegdon: Ich wollte mehr Möglichkeiten haben, um mich weiterzuentwickeln. Ich hatte nach der Schule eine Ausbildung gemacht und dann in meinem Beruf als Kfz-Mechanikerin gearbeitet. Ich war damals noch sehr jung und hatte gefühlt noch mein ganzes Leben vor mir; und irgendwann habe ich gedacht: „Wie geht es jetzt weiter? Was kommt für mich als Nächstes?“ Ich hätte noch eine Meisterausbildung machen können, aber das war für mich weniger attraktiv.
Das Studium der Physik eröffnet unglaublich viele neue berufliche Wege, die man einschlagen kann. Man kann akademisch erfolgreich sein, in die Industrie oder Beratung gehen. Und in diesen jeweiligen Bereichen gibt es dann noch zahllose unterschiedliche Richtungen, die man einschlagen kann. Während des Studiums und auch danach hatte ich – anders als nach meiner Ausbildung – das Gefühl, dass mir viele unterschiedliche Türen offenstehen.

Dr. Karoline Piedgon stehen

Neuer Fachbereich Physik durch Zusammenlegung zweier Universitäten

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Warum haben Sie sich konkret für die Universität Duisburg-Essen und schließlich für die ZEISS Gruppe als Arbeitgeber entschieden?

Karoline Piegdon: Als ich angefangen habe zu studieren, wurden gerade die beiden Physik-Fachbereiche der Universität Duisburg und der Universität Essen in Duisburg zusammengelegt. Dadurch ist ein riesiger und sehr diverser Fachbereich Physik entstanden, der durch die Nähe zu weiteren Universitäten im Ruhrgebiet und Umgebung darüber hinaus auch sehr gut vernetzt ist. ZEISS hat mich als Physikerin aufgrund der Expertise im Bereich der Optik und Optoelektronik angesprochen. Das Unternehmen bietet ein hochtechnologisches Umfeld, in dem man Fortschritt und die Megatrends von morgen im Bereich der Digitalisierung aktiv mitgestalten kann.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: … und nach Ihrem Einstieg bei ZEISS ging es auch rasant weiter. Geben Sie uns bitte einen kurzen Überblick über die wichtigsten Stationen in Ihrem bisherigen Berufsleben …

Karoline Piegdon: Ich bin nach Diplom und Promotion bei der Halbleitersparte von ZEISS als Projektleiterin eingestiegen. Dann war ich einige Zeit im Produktmanagement tätig, davon zwei Jahre – von 2012 bis 2014 – in San Diego in Kalifornien, USA. Darüber bin ich in eine leitende Position gekommen. Zuerst habe ich eine kleinere Produktlinie geleitet, danach habe ich einen Bereich in Operations aufgebaut. Dieses strategische Projekt hat meinen Fokus nochmal stark verändert, weil ich auch in den Bereichen Operations und Produktion eine bessere Sicht bekommen habe. Mittlerweile leite ich seit zwei Jahren einen Geschäftsbereich mit zwei Produktlinien für Original Equipment Manufacturer Produkte für langjährige Kunden im Bereich „Equipment für Halbleiterfertigung“ und einer weiteren kleinen Produktlinie im Bereich Synchrotron-Optiken.

Führung eines Unternehmens im Unternehmen

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Derzeit sind Sie Senior Director Field of Business Optics Modules – was bedeutet das?

Karoline Piegdon: Meine eigentliche Aufgabe ist es, den Geschäftsbereich erfolgreich und nachhaltig zu führen – also eine klassische Führungsaufgabe. Man kann sich das so vorstellen, als ob man ein kleines Unternehmen im Unternehmen führt. Dafür arbeite ich eng mit den Schnittstellen in verschiedenen Unternehmensbereichen wie Entwicklungsabteilung, Produktion, Qualität oder Finanzen sowie den Kunden zusammen. Teilweise habe ich auch mit Lieferanten zu tun. Dazu kommen Aufgaben wie die Weiterentwicklung und Förderung meiner Mitarbeitenden, kulturelle Themen des Unternehmens aufzugreifen und umzusetzen, oder auch bei größeren Change-Projekten mitzuarbeiten.
Die Kernaufgaben in unserer Organisation, die meinem Team und mir zufallen, sind die strategische Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs und des Produktportfolios. Dafür muss man die Halbleiterindustrie und die Anforderungen der Kunden sehr gut kennen und voraussehen, was in den nächsten Jahren in der Industrie benötigt werden wird, damit man seine Produktentwicklung entsprechend ausrichten kann.

Wir arbeiten seit mehreren Jahrzehnten mit unseren Kunden zusammen und entwickeln gemeinsam die nächsten Generationen von Halbleiterequipment. Dann muss die Fertigung dieser Produkte so aufgestellt werden, dass die Produktion im Volumen stabil funktionieren kann, obwohl wir am Rande des physikalisch Machbaren arbeiten. Natürlich fallen darunter auch betriebswirtschaftliche Entscheidungen oder die Absicherung gegen Marktrisiken. Meine Aufgaben sind also sehr vielfältig.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Wenn Sie heute zurückblicken: Würden Sie an Ihrem bisherigen Weg etwas ändern, etwas anders machen?

Karoline Piegdon: Nein, gar nicht. Ich bin sehr glücklich, wie alles gelaufen ist, und konnte in jeder Stelle Neues lernen, habe großartige Menschen getroffen, und mich weiterentwickelt. Außerdem hatte ich immer viel Spaß, was für mich das Allerwichtigste ist. In der Halbleiterbranche gibt es noch viele Abenteuer zu erleben, es bleibt also immer spannend.

Hard und Soft Skills für den Job im Halbleiterbereich

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Solche Erkenntnisse sind eine wertvolle berufliche Erfahrung. Wenn Sie auf Ihre Aufgaben blicken – welche Fähigkeiten und Voraussetzungen braucht es in Ihrem Job unbedingt?

Karoline Piegdon: Mehrere …

  1. Physikalisches und mathematisches Verständnis, um auf Augenhöhe mit den Kunden und internen Schnittstellen diskutieren zu können.
  2. Ein grundlegendes wirtschaftliches Verständnis und Interesse, um einen Geschäftsbereich erfolgreich führen zu können.
  3. Statistisches Grundwissen, um Muster erkennen zu können. Das ist oft wichtig, um Ursachen für Prozessprobleme bei der Fertigung zu finden, aber auch, um das Verhalten von Verhandlungspartnern einschätzen zu können. Dazu kommt noch die Fähigkeit, sein Bauchgefühl, also die unbewusste Wahrnehmung, einschätzen zu können.
  4. Resilienz beziehungsweise ein hohes Maß, mit Frustration umgehen zu können, um in Krisenzeiten die Motivation des Teams aufrechterhalten zu können.
  5. Problemlösungskompetenz, um grundsätzlich zu wissen, wie man an eine – wie auch immer geartete – Problemstellung herangeht.
  6. Empathie, um Teams zu motivieren, und um bei Verhandlungen die Bedürfnisse des Gegenübers zu verstehen.
  7. Kreativität und Ehrgeiz, um a) neue Lösungswege zu finden und b) den unbedingten Willen zu haben, den bestmöglichen Lösungsweg zu Ende zu gehen.
  8. Interkulturelle Kompetenz und Feinfühligkeit, um in diversen und internationalen Teams das beste Ergebnis zu erzielen und Brücken zwischen Menschen bauen zu können.
  9. Risikobereitschaft und die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, um in einem dynamischen Umfeld mit sich ständig verändernden Umgebungsbedingungen den richtigen Weg einzuschlagen und dann auch beizubehalten.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: All diese Voraussetzungen sind ja „geschlechtsneutral“ und gelten für jeden, der diese Aufgaben übernehmen möchte. Doch hat die Tatsache, dass Sie eine Frau sind, jemals in Ihrem Studium der Physik oder in Ihrem Beruf eine Rolle gespielt?

Karoline Piegdon: Im Studium der Physik an der Universität Duisburg-Essen waren in meinem Jahrgang ungefähr 40 Prozent Frauen. Das war bei uns nie ein Thema, weil es einfach total normal war. Ich habe erst später im Beruf gelernt, dass es noch Teile von Deutschland gibt, in denen prozentual deutlich weniger Frauen im Physikstudium vertreten sind. Ich denke, dass da auch starke kulturelle Anteile in der Gesellschaft und damit auch der Erziehung mitspielen.

Meine Kolleginnen und ich sind gut vernetzt und achten darauf, andere Frauen in unsere informellen Netzwerke mit aufzunehmen. Ich halte es allgemein für wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und zu coachen – das ist nicht auf das Geschlecht beschränkt. Junge Kolleginnen und Kollegen haben viele Fragen und Unsicherheiten, ich hatte das früher auch. Ich hätte mir damals mehr Anlaufstellen gewünscht, bei denen ich Fragen stellen kann wie: „Wie macht man Karriere?“ Wir versuchen, dies heute einfacher zu gestalten.
Prinzipiell würde ich aber auf die Frage antworten, ob mein Geschlecht eine Rolle spielt oder spielte: Nein, für mich spielt das absolut keine Rolle.

Allerdings wurde auch ich während meiner Karriere mit ein paar Vorurteilen konfrontiert, denn gerade in meiner Position bin ich leider oft noch die einzige Frau in Meetings. Sicherlich können viele Frauen Beispiele bringen, bei denen wir mit Biases umgehen mussten. Wichtig für mich ist es, nicht alles persönlich zu nehmen – aber auch aufzuklären und für Frauen einzustehen.

Puppenhaus mit Barbie und mit Papa am Auto schrauben

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Was muss sich Ihrer Meinung nach ändern, damit sich mehr junge Frauen für eine Karriere im MINT-Bereich entscheiden?

Karoline Piegdon: Ich persönlich bin der Meinung, dass gesellschaftliche Einflüsse und Erziehung zu einem großen Teil dafür verantwortlich sind, dass Frauen sich noch nicht im gleichen Maß für MINT-Berufe entscheiden wie Männer. In anderen Ländern sind deutlich mehr Frauen in MINT-Berufen vertreten als in Deutschland. Daran sieht man, dass der kulturelle Faktor der Gesellschaft extrem wichtig ist für die spätere Berufswahl. Eine Veränderung kann meines Erachtens nur dann nachhaltig entstehen, wenn man ganz langsam das entsprechende Denken verändert.

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der ich als kleines Mädchen meinem Vater am Auto geholfen habe, und trotzdem ein Puppenhaus mit Barbies hatte. Aber tendenziell war es schon so, dass wir Geschwister als Mädchen die Nase gerümpft haben vor „Mädchenkram“. Das haben wir natürlich von unseren Eltern gelernt. Wir durften auf Bäume klettern, unsere Fahrräder selbst reparieren, und unser wissenschaftliches Interesse wurde gefördert.

Ich denke schon, dass das einen großen Einfluss darauf hatte, was ich mir zugetraut habe. Das wünsche ich mir in unserer Gesellschaft (nicht nur) von Eltern und Lehrern, und das Ganze gilt natürlich nicht nur für Mädchen und Frauen. Eine Veränderung erreicht man nur dadurch, dass alle mitmachen.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Haben Sie einen Tipp für junge Frauen und Mädchen, die in Ihrer Branche einsteigen möchten und erfolgreich sein wollen?

Karoline Piegdon: Als Wissenschaftlerin bringt man automatisch die Werkzeuge mit, die man für einen Einstieg bei uns in der Branche braucht. Auf welchen Karrierepfad man dann abbiegen möchte, hängt vor allem von den persönlichen Präferenzen, Begabungen und Kompetenzen ab. Man kann bei ZEISS zwischen drei Entwicklungsmöglichkeiten unterscheiden, mit denen man Karriere machen kann:

  1. Man kann disziplinarische Führungsrollen zum Beispiel von Teams in der Entwicklungsabteilung übernehmen; das fängt mit der Team- oder Gruppenleitung an und geht beispielsweise bis zur Leitung der gesamten Entwicklungsabteilung.
  2. Außerdem kann man bei uns als Expertin oder Experte in die Fachlaufbahn einsteigen. Diese ist für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geeignet, die sich auf die Weiterentwicklung ihrer fachlichen Expertise konzentrieren, dabei aber keine Führungsfunktion übernehmen möchten. Das Einstiegslevel in die Fachlaufbahn ist bei uns der Senior Scientist. Das höchste Level ist der Fellow, was dem Level international anerkannter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entspricht.
  3. Es gibt zudem die Möglichkeit, sich in der Projektleiterrolle weiterzuentwickeln. Zu der Projektleitungsrolle kommt mit wachsender Verantwortung irgendwann – bei uns mit der Leitung einer Produktlinie – die Geschäftsverantwortung dazu. Hier muss man intern die Schnittstellen im Unternehmen ebenso wie extern auch Kunden und Lieferanten miteinander verbinden und verstehen, was die einzelnen Stakeholder brauchen.

Alles in allem: Um erfolgreich zu sein, muss ich wissen, was ich gut kann und was mir Spaß macht. Habe ich Spaß an meinem Job, bin ich normalerweise auch gut darin und in der Lage, Leistung zu bringen. Dann geht es aber im nächsten Schritt auch darum, dass die Person, die mich auf meine nächste Stelle einstellen soll, meine Leistungen und mich kennen muss. Außerdem muss sie wissen, dass ich mich überhaupt weiterentwickeln möchte. Ich finde, gerade in diesem Punkt tendieren viele Frauen heute noch dazu, zu zurückhaltend zu sein. Man darf und soll aber aussprechen, dass man sich weiterentwickeln möchte.

Tolle, interessante und witzige Menschen

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Gestaltungsmöglichkeiten, Weiterkommen, Gesehenwerden – all das motiviert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehr. Doch jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und Wünsche. Was ist Ihnen persönlich an Ihrem Arbeitsplatz ganz wichtig?

Karoline Piegdon: Viele tolle, interessante und witzige Menschen um mich herum! Ich fand die Zeit der Corona-Pandemie persönlich sehr schlimm und bin froh, wieder vor Ort mit Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, und die Kooperationspartnerinnen und -partner sowie die Mitarbeitenden unserer Kunden persönlich treffen zu können.

Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen: Und doch gibt es manch anstrengenden Arbeitstag, an dessen Ende man abschalten möchte. Was machen Sie gern, wenn Sie Feierabend haben?

Karoline Piegdon: Wenn ich die Zeit dafür finde, gehe ich gerne in der schönen Natur hier auf der Ostalb joggen oder treffe mich mit Freunden zum Essen oder auf ein Glas Wein.

Veröffentlicht: 17.08.2023

 

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