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Das Bild zeigt das Logo der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg …

… ist als bildungswissenschaftliche Hochschule mit universitärem Profil spezialisiert auf Lehre, Forschung und Wissenstransfer in bildungsbezogenen Aufgabenfeldern. Den Kern des Studienangebotes bilden die lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge für die Grundschule, die Sekundarstufe und die Sonderpädagogik. Zusammen mit der Universität Heidelberg hat sie die Heidelberg School of Education aufgebaut und bietet in diesem Rahmen einen gemeinsamen lehramtsbezogenen Masterstudiengang M. Ed. mit den Profilen Sekundarstufe I und Gymnasium an.

Zu den Aufgaben der Hochschule gehören neben der Lehrkräfteaus- und -weiterbildung die Entwicklung, die Evaluation und der didaktische Transfer von Materialien und Konzeptionen in die Schulen sowie in außerschulische Bildungseinrichtungen. Sie verfügt durch ihre schulpraktische Orientierung über ein großes Schulnetzwerk.

 

Die Pädagogische Hochschule bietet auch Bachelor- und Masterstudiengänge zur frühkindlichen Bildung, zur Prävention und Gesundheitsförderung, zur kommunalen Gesundheitsförderung, zum Gebärdensprachendolmetschen, zu E- Learning und Medienbildung, zur Frühkindlichen und Elementarbildung, zur Ingenieurpädagogik und zu Bildungswissenschaften an.

 Ziel: Erhöhung der Zahl weiblicher MINT-Lehrkräfte und Förderung von Mädchen im MINT-Unterricht

Die wichtigste Aufgabe der Pädagogischen Hochschulen ist die Ausbildung der zukünftigen Lehrkräfte. Es ist lange bekannt, dass die verheerend niedrigen Zahlen von jungen Frauen, die sich für einen naturwissenschaftlichen Werdegang entscheiden, auch mit ihren Schulerfahrungen in Zusammenhang stehen. Daraus ergibt sich für eine Pädagogische Hochschule eine besondere Verantwortung. In den Lehrveranstaltungen der entsprechenden Studiengänge werden aktuelle Forschungserkenntnisse über Mädchenförderung und genderspezifisches Unterrichten in den MINT-Fächern integriert. Außerdem findet eine regelmäßige Beteiligung bei monoedukativen Förderprogrammen wie dem Girls´ Day statt mit dem Ziel, den Frauenanteil an den zukünftigen MINT-Lehrkräften kontinuierlich zu erhöhen.

Zu sehen ist Professorin Nicole Marme der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Die PH Heidelberg engagiert sich in zahlreichen Projekten, um Schülerinnen für eine berufliche Zukunft im MINT-Bereich zu motivieren. Hierzu gehören

  • Girls´ Digital Camps für Schülerinnen der Klassen 6-9, gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg
  • IT-Zukunfts-Orientierungs-Akademien für Schülerinnen der Oberstufe, gefördert durch die Klaus-Tschira-Stiftung
  • Zukunftslabor MINT mit „Girls Only-Angeboten“, Förderung durch die Vector-Stiftung

„Die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ leistet einen wichtigen Beitrag zu einer Gesellschaft, die allen Mitgliedern alle Bildungsmöglichkeiten eröffnen will. Über spannende Projekte, attraktive Themen und wichtige role models können offene Denkweisen und wertschätzende Haltungen befördert werden. Mit unserer Hochschule unterstützen wir ausdrücklich die Initiative und beteiligen uns gern mit unserer Expertise in der Bildung an den zukunftsfähigen gesellschaftlichen Transformationsprozessen.“ (Professorin Karin Vach, Rektorin der Pädagogischen Hochschule)

Kontakt

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Professorin Nicole Marmé
Fach Informatik
Postfach 10 42 40
69032 Heidelberg
Telefon: 06221 477-6762
E-Mail: marme@ph-heidelberg.de

www.ph-heidelberg.de

 

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